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    Tonfiguren aus dem Ü-Ei von Ferrero

    Auf dieser Seite möchten wir Euch Tonfiguren vorstellen.

    Der Bericht ist nach Absprache vom Eierkreis übernommen. Erstellt hat den Bericht "Sugabunz".

    Los gehts:
    So ziemlich jeder kennt sie und hat sie schon einmal gesehen, welche gefunden oder besitzt sogar selbst welche in seiner Sammlung "Tonfiguren".

    Beginnen wir mit den Eulen. Die Farbenvielfalt bei diesen Ton Eulen ist bekannt, trotzdem möchte ich Euch hier einen kleinen Einblick dazu geben. Das Bild soll die Farbenvielfalt verdeutlichen und es gibt sicherlich noch mehr.

    Interessanter finde ich vielmehr, dass es ähnlich wie bei anderen Ü-Ei Inhalten hier verschiedene Formen gibt. Die Eulen haben auf der Brust stets aufgemalte Punkte, aber habt Ihr Euch die schon einmal genauer angesehen?

    Schaut man nämlich genau hin sieht man, dass es Eulen gibt, die nicht nur die Punkte besitzen, sondern jeder Punkt verfügt über eine Vertiefung im Material. Zusätzlich zu der Vertiefung auf dem Bauch, haben diese Eulen auch Kerben im Material für die Augenbrauen.

    Und natürlich das Gegenstück rechts auf dem Bild dazu mit aufgemalten Punkten ohne die Vertiefung am Bauch und in Höhe der Augenbrauen, um es zu verdeutlichen anbei ein Bild.

    Desweiteren unterscheiden die Eulen sich nicht nur in den Grundbemalungen.
    Auch können die Füße und Ohren verschieden bemalt sein, keine sind identisch.

    Weiter geht es mit den Tonkatzen.

    Ähnlich wie bei den Eulen, gibt es hier eine sehr große Farbvielfalt, die von sehr hell bis dunkel reicht.

    Abgesehen von kleinen Größenunterschieden, gibt es hier zwei wesentliche Unterschiede in der Form.

    Diese ist sehr viel deutlicher als bei den Eulen. Die rechte Form erscheint feiner in ihrer Art, während die linke sehr abgerundet und grob wirkt.

    Die linke grobe Katze ist meines Erachtens viel seltener. Bei 18 Katzen besitze ich nur zwei in dieser abgerundeten Form.

    Genau wie die Eulen, haben auch die Katzen verschiedene Ohrenbemalungen und zusätzlich verschieden farbige Halsbänder- und oder -anhänger. Somit kann man hier ebenfalls in der Grundfarbe identische Figuren finden, die sich jedoch durch kleine Details unterscheiden. Hier die Katzen in der Übersicht:

    Da es sich bei dieser Figur um einen Flohmarktfund handelt, kann ich nicht viel mehr dazu sagen, schließe jedoch aus, dass hier nachträglich ein Künstler am Werk war.

    Hier mein Lieblingsstück, die Schwarze Katze, die blaue dient lediglich dem Vergleich. Auffällig ist eine extrem detaillierte Bemalung des schwarzen Exemplars, verglichen mit den anderen bekannten Katzen.

    So, es geht um die letzten Tiere aus der Reihe Tonfiguren: Die Fische.
    Sie scheinen weniger beliebt zu sein, findet man sie doch häufiger, was sie aber nicht weniger sammelnswert macht.
    Bei den Fischen gibt es 2 deutliche Formunterschiede, einmal die dicken runden Fische mit „Streifen“ und einmal die schmaleren kleinen Fische mit Schuppen. Der Unterschied ist hier so deutlich, dass ich diese beiden Arten extra mit einem Bild verdeutlichen möchte.

    Bei den Bemalungen gibt es hier extrem viele Unterschiede, so dass es hier selten zu doppelten kommt. Angefangen mit verschiedenen Gesichtsbemalungen von grau bis braun bis orange sowie unterschiedlich bemalte Flossen, wobei die häufigste Bemalung hier sicherlich gelb ist. Und natürlich der deutlichste Unterschied, die Schuppenbemalung. Die Schuppen sind oft zweifarbig bemalt in den Farben rot/ blau, rot/grün und rosa/blau sowie in der umgekehrten Reihenfolge, aber auch braun/rot und komplett bunt bemalte Fische gibt es, die jedoch seltener erscheinen. Anbei ein paar Bilder, die die verschiedenen Varianten verdeutlichen:

    Kommen wir nun zu den dicken runden Fischen bei denen es sich recht ähnlich verhält, wie mit den oben beschriebenen Kleinen. Es gibt verschiedene Gesichtsbemalungen von grau bis braun bis orange und auch hier gibt es verschieden farbige Flossen, jedoch ist gelb auch hier die häufigste Bemalung. Bei der Körperbemalung findet man hier ebenfalls parallelen zu den Kleinen, die zweifarbig bemalt wurden in rot/grün, rot/blau und umgekehrt sowie dem selteneren rot/braun und den komplett bunt bemalten Fischen. Auch hier wieder Bilder, die dies verdeutlichen sollen.

    Nun will ich zum letzten Teil des Themas „Tonfiguren“ kommen.
    Eigentlich hätte dieser Teil ein eigenes Kapitel verdient, aber aus Mangel an Vergleichsmaterial, liegen mir leider weitaus weniger Erkenntnisse vor, als bei den Tieren. Kommen wir somit zu den Tongefäßen. Bekannt sind mir hier 4 verschiedene, im SU waren weitere abgebildet, die ich jedoch noch nie gesehen habe, geschweige denn in den Händen gehalten habe und somit nicht weiter auf diese eingehen möchte. Beschränken möchte ich mich daher auf die 4 mir bekannten, auf die ich im folgenden Text weiter eingehen werde. Da wäre zuerst einmal die „Suppenschüssel“. Sie ist oft zu finden, jedoch ist es hier etwas schwieriger Varianten zusammen zu tragen. Die Formen scheinen hier eher identisch zu sein, so dass nur die verschiedenen Bemalungen hervorgehoben werden können.

    Diese Schüssel gibt es nur in der Grundfarbe weiß/beige, andere Farben sind mir bisher nicht unter gekommen, jedoch können die Verzierungen unterschiedlich ausfallen.

    Zu erst einmal wären da die Griffbemalungen, die mir in folgenden Farben bekannt sind: rot, blau, grün, braun und schwarz.

    Verziert ist der Topf mit einer Pflanze bestehend aus 3 Blüten/Stengeln und 2 Blättern. Hier ist eindeutig die rote Pflanze mit 2 grünen Blättern die häufigste, jedoch gibt es diese Bemalung auch umgedreht (grüne Blüten/Stengel mit roten Blättern) sowie mit blauen Blüten/Stengeln und grünen Blättern, roten Blüten/Stengeln und blauen Blättern.

    Auf diesem Bild möchte ich noch den Topf mit Deckel erwähnen, dieser ist ein Flohmarktfund und wurde so mit Deckel gefunden.

    Auf jeden Fall ein interessantes Stück, ob es sich hierbei jedoch um die originale Zusammenstellung handelt, kann nur spekuliert werden. Er sitzt auf jeden Fall perfekt und ist somit ein kleines Highlight!

    Das zweite Gefäß ist ein „Trinkbecher“, bei dem es unterschiedliche Formen zu geben scheint. Diese jedoch zu kategorisieren ist ein eher schwieriges Unterfangen, da die Bemalung von der Form ablenkt.

    Minimale Unterschiede könnten auch am Ton liegen, jedoch gibt es Becher, bei denen der Fuß glatt ist und welche bei denen Wülste auf dem Fuß sind. Auf dem Bild rechts seht Ihr einen Becher mit Wülsten.

    Bei den Bemalungen scheint es fast, dass jeder Becher ein Unikat ist, sind mir doch bis heute keine zwei identischen Bemalungen in die Hände gefallen, aber das ist wohl subjektiv. Anbei eine Übersicht aus meiner eigenen Sammlung.

    Das linke Gefäß ist von der Form her recht schlicht gehalten, es verfügt über keinen Griff, so daß man hier wohl von einer Vase ausgehen kann.

    Auffällig ist hier die besonders detaillierte Verzierung. Dieses Stück würde ich als sehr selten einstufen (die Suppenschüssel links dient nur zum Größenvergleich).

    Und last but not least ein Stück das aus dem Rahmen fällt, da das Material anders verarbeitet wurde, die Oberfläche weniger stumpf ist und die Bemalung mit deutlich kräftigeren Farben ausgeführt wurde.

    Dieses Stück erscheint mir persönlich ebenfalls als sehr selten, ist es doch seit vielen Jahren intensiven sammelns das einzige Stück dieser Art, was mir in die Hände gefallen ist. Dieser Krug war auch in einem ehemaligen Katalog, dem Krägermann abgebildet, was den Bezug zum Ü-Ei herstellen könnte.

    Bei den letzten beiden Stücken kann aber nicht sicher gesagt werden, dass sie aus dem Ü-Ei stammen.

    Danke an dieser Stelle an Nathalie "Sugabunz" für die umfangreichen Informationen und das Bildmaterial. http://www.eierkreis.de

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